"Auch wenn der Gesundheitsminister seinen Verordnungsentwurf ausgesandt hat, ohne auf die Meinung von Betroffenen oder Wissenschaft einzugehen, erneuern wir unser Gesprächsangebot. Denn uns geht es ernsthaft um die Sache, daher sehen wir eine Fachdiskussion über eine Reform der Sauenhaltung als dringend notwendig an. Wir hoffen, dass der Gesundheitsminister dieses Angebot nun annimmt und mit uns in Gespräche eintritt. Denn ohne Betroffene und die Wissenschaft zu hören, ist keine vernünftige Lösung im Sinne von Bauern und Tierschutz möglich", stellte heute Gerhard Wlodkowski, Präsident der LK Österreich, fest.
Bauern bleiben aufgeschlossen
Die betroffenen Tierhalter und die Landwirtschaftskammer wollen über die Weiterentwicklung der Sauenhaltung eine offene fachliche Debatte. Bekanntlich verlangt die EU, dass die Muttersauenhaltung bis Anfang 2013 auf Gruppenhaltung umgestellt wird.
Wlodkowski wörtlich: "Wir sehen darin einen sehr wichtigen Schritt zu mehr Tierschutz in der Zuchtsauenhaltung und sind daher Gesprächen gegenüber nicht nur aufgeschlossen, sondern verlangen solche. Es muss aber auch klar sein, dass der EU-Binnenmarkt vor Österreichs Grenzen nicht haltmacht und unsere Bauern mit jedem nationalen Alleingang schwere wirtschaftliche Probleme bekommen würden."
Bauern bleiben aufgeschlossen
Die betroffenen Tierhalter und die Landwirtschaftskammer wollen über die Weiterentwicklung der Sauenhaltung eine offene fachliche Debatte. Bekanntlich verlangt die EU, dass die Muttersauenhaltung bis Anfang 2013 auf Gruppenhaltung umgestellt wird.
Wlodkowski wörtlich: "Wir sehen darin einen sehr wichtigen Schritt zu mehr Tierschutz in der Zuchtsauenhaltung und sind daher Gesprächen gegenüber nicht nur aufgeschlossen, sondern verlangen solche. Es muss aber auch klar sein, dass der EU-Binnenmarkt vor Österreichs Grenzen nicht haltmacht und unsere Bauern mit jedem nationalen Alleingang schwere wirtschaftliche Probleme bekommen würden."