Angesicht der anstehenden Debatten zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013 und zur Überprüfung des EU-Haushalts setze sich Copa-Cogeca "mit aller Kraft für die Erhaltung einer gemeinsamen und starken GAP ein", betonte Copa-Präsident Padraig Walshe erneut. Von lebenswichtiger Bedeutung seien dabei jeweils "richtige Politiken und Anreizmittel", damit die Landwirte ihre Tätigkeit weiter ausüben können und eine massive Landflucht in der EU vermieden werden könne. Ganz entscheidend sei auch die Bereitstellung ausreichender Finanzmittel, damit Europa in der Lage sei, den künftigen Herausforderungen des Kampfs gegen den Klimawandel sowie einer gesicherten Nahrungsmittelversorgung der Verbraucher zu vernünftigen Preisen zu begegnen. Durch ihre gesteigerten Legislativbefugnisse in agrarpolitischen Fragen werden die Europa-Abgeordneten diesbezüglich eine wichtige Rolle spielen, so Walshe.
Für Cogeca-Präsident Gert Van Dijk signalisiert das Inkrafttreten des Lissabon- Vertrags "den Willen der Mitgliedstaaten, als Bestandteil der langen Wegstrecke hin zum Aufbau Europas die Voraussetzungen für eine gemeinsame Zukunft zu schaffen. Die europäischen Landwirte und landwirtschaftlichen Genossenschaften hoffen in Zukunft voll mit den EU-Abgeordneten und allen europäischen Institutionen zusammenarbeiten zu können."
Für Cogeca-Präsident Gert Van Dijk signalisiert das Inkrafttreten des Lissabon- Vertrags "den Willen der Mitgliedstaaten, als Bestandteil der langen Wegstrecke hin zum Aufbau Europas die Voraussetzungen für eine gemeinsame Zukunft zu schaffen. Die europäischen Landwirte und landwirtschaftlichen Genossenschaften hoffen in Zukunft voll mit den EU-Abgeordneten und allen europäischen Institutionen zusammenarbeiten zu können."