Gut gemeint, aber voll daneben. Wer kennt diese Situation nicht? Im Fall von Reinhold Hopfgartner (43) löste dessen Geschenk bei seiner Ulrike, sagen wir einmal so, Verblüffung aus. "Als die vier Milchschafe an meinem Geburtstag vor mir standen, wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll“, erinnert sich Ehefrau Ulrike Hopfgartner (40) schmunzelnd 18 Jahre zurück. "Reinhold und ich hatten damals nämlich null Ahnung von Milchschafen.“
Ulrike, gelernte Verkäuferin, arbeitete zu jener Zeit in einem Möbelhaus. Reinhold verdiente sein Geld als Maler und Anstreicher und hatte seine Landwirtschaft quasi stillgelegt.
Doch die Hopfgartners packten ihren neuen animalischen Zuwachs beim Schopf, absolvierten mehrere Milchverarbeitungskurse in Rotholz und Wolfpassing und begannen nach einiger Zeit des Expertimentierens mit ihrem selbst erzeugten Käse, Joghurt und Topfen auf den Markt zu fahren. Heute beliefern Ulrike und Reinhold im Vollerwerb pro Woche 300 Kunden auf den Biobauernmärkten in Klagenfurt und Villach sowie am Wochenmarkt in Spittal. Ein kleiner Teil verkauft sich über Handel und Gastronomie.
Ulrike, gelernte Verkäuferin, arbeitete zu jener Zeit in einem Möbelhaus. Reinhold verdiente sein Geld als Maler und Anstreicher und hatte seine Landwirtschaft quasi stillgelegt.
Doch die Hopfgartners packten ihren neuen animalischen Zuwachs beim Schopf, absolvierten mehrere Milchverarbeitungskurse in Rotholz und Wolfpassing und begannen nach einiger Zeit des Expertimentierens mit ihrem selbst erzeugten Käse, Joghurt und Topfen auf den Markt zu fahren. Heute beliefern Ulrike und Reinhold im Vollerwerb pro Woche 300 Kunden auf den Biobauernmärkten in Klagenfurt und Villach sowie am Wochenmarkt in Spittal. Ein kleiner Teil verkauft sich über Handel und Gastronomie.
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