Erfolgreiche Mutterkuhhalterfamilie Themeßl mit Betriebsleiter
Christof mit Sohn Jonas, Gattin Kristin und Eltern Maria und Christof. |
Der Betrieb von Christof Themeßl hatte im Jahr 2001 eine Milchkontingentausstattung von 55.000 kg. Da am Betrieb die Arbeitskräfte größtenteils für die Milchviehhaltung benötigt wurden, die Anbindehaltung den Vorgaben des Tierschutzrechtes nicht mehr entsprach und auch die Almweide nicht optimal für den Betrieb ausgenützt werden konnte, hat sich Herr Themeßl eine Neuausrichtung des Betriebes überlegt.
Für ihn kamen zwei Varianten in Frage: Die Investition in die Milchviehhaltung oder die Umstellung auf Mutterkuhhaltung. Da der Betriebszweig Mutterkuhhaltung für Christof Themeßl völlig unbekannt war, suchte er nach einer kompetenten Beratung. Diese fand er in der Arbeitskreisberatung für Mutterkuhhaltung der Landwirtschaftskammer Kärnten. Gemeinsam wurden der Betrieb anhand einer Betriebsanalyse durchleuchtet, die Deckungsbeiträge von Milchviehhaltung und Mutterkuhhaltung verglichen und für den Betrieb angepasst.
Weiters wurden die Produktionsverfahren in der Mutterkuhhaltung durchbesprochen und auch Mutterkuhbetriebe mit unterschiedlichen Produktionsverfahren bzw. unterschiedlichen Haltungssystemen besichtigt. Themeßl fasste schließlich den Entschluss, den Betrieb auf Mutterkuhhaltung umzustellen.
Für ihn kamen zwei Varianten in Frage: Die Investition in die Milchviehhaltung oder die Umstellung auf Mutterkuhhaltung. Da der Betriebszweig Mutterkuhhaltung für Christof Themeßl völlig unbekannt war, suchte er nach einer kompetenten Beratung. Diese fand er in der Arbeitskreisberatung für Mutterkuhhaltung der Landwirtschaftskammer Kärnten. Gemeinsam wurden der Betrieb anhand einer Betriebsanalyse durchleuchtet, die Deckungsbeiträge von Milchviehhaltung und Mutterkuhhaltung verglichen und für den Betrieb angepasst.
Weiters wurden die Produktionsverfahren in der Mutterkuhhaltung durchbesprochen und auch Mutterkuhbetriebe mit unterschiedlichen Produktionsverfahren bzw. unterschiedlichen Haltungssystemen besichtigt. Themeßl fasste schließlich den Entschluss, den Betrieb auf Mutterkuhhaltung umzustellen.

