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"Mit den Stabilitätsgesetzen kommt auf die Landwirtschaft eine Reihe von spürbaren Belastungen zu. Die Streichung des Agrardiesels schlägt da ebenso negativ zu Buche, wie die Beitragserhöhungen und Verschärfungen in der Sozialversicherung oder die Besteuerung von Grundverkäufen. Außerdem wurde beschlossen, dass die Einheitswert-Regelung, die in der Landwirtschaft die Basis für einen Großteil der Steuern und Abgaben bildet, reformiert wird. Deshalb wurde die nächste Hauptfeststellung der Einheitswerte auf den 01.01.2014 vorverlegt. Um sicherzustellen, dass auch in Hinkunft der Einheitswert, also der Ertrag und nicht der Verkehrswert der Äcker, Wiesen und Wälder als Steuer-Grundlage dient, sind die notwendigen Vorarbeiten rasch zu erledigen", erklärte Gerhard Wlodkowski, Präsident der LK Österreich.

